
Du liebst den würzig-cremigen Geschmack von Currybutter, aber kaufst sie immer fertig? Dabei ist Currybutter selber machen unglaublich einfach und dauert nur wenige Minuten. Mit diesem schnellen Rezept zauberst du eine aromatische Gewürzbutter, die perfekt zu Fleisch, Gemüse oder einfach aufs Brot passt.
Zutaten
- 250g weiche Butter
- 2 TL Currypulver (mild oder scharf nach Geschmack)
- 1 TL Paprikapulver
- ½ TL Knoblauchpulver
- 1 Prise Salz
- 1 TL Zitronensaft
- Optional: ½ TL Ingwerpulver
Substitutionen: Statt Currypulver kannst du auch Garam Masala verwenden. Frischen Knoblauch (1 Zehe, gepresst) anstelle von Knoblauchpulver nehmen. Limettensaft ersetzt perfekt den Zitronensaft.
Zubereitungszeit
- Vorbereitung: 5 Minuten
- Ziehzeit: 30 Minuten
- Gesamt: 35 Minuten
Tipp: Nimm die Butter bereits 1-2 Stunden vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank, damit sie schön weich wird. Die fertige Currybutter schmeckt nach einer Stunde Ruhezeit im Kühlschrank noch intensiver.
Zubereitung
1. Butter vorbereiten
Gib die weiche Butter in eine große Schüssel. Sie sollte cremig und streichfähig sein, aber nicht flüssig. Falls sie noch zu fest ist, kannst du sie kurz bei Zimmertemperatur stehen lassen oder für 10-15 Sekunden in die Mikrowelle geben.
2. Gewürze mischen
Vermische alle trockenen Gewürze in einer kleinen Schale: Currypulver, Paprikapulver, Knoblauchpulver und eine Prise Salz. So stellst du sicher, dass sich alle Aromen gleichmäßig in der Butter verteilen und keine Klümpchen entstehen.
3. Currybutter herstellen
Füge die Gewürzmischung zur weichen Butter hinzu und träufle den Zitronensaft darüber. Mit einem Holzlöffel oder einer Gabel alles gründlich verrühren, bis eine gleichmäßige, goldgelbe Masse entsteht. Die Butter sollte nun nach den aromatischen Gewürzen duften.
4. Abschmecken und verfeinern
Probiere deine selbstgemachte Currybutter und justiere bei Bedarf nach. Mehr Curry für intensiveren Geschmack, eine weitere Prise Salz oder einen Spritzer Zitrone für die perfekte Balance. Jeder Gaumen ist anders – finde deine ideale Mischung.
5. Formen und kühlen
Forme die fertige Currybutter zu einer Rolle, indem du sie in Frischhaltefolie einwickelst und rollst. Alternativ fülle sie in ein kleines Glas oder eine Schüssel. Lass sie mindestens 30 Minuten im Kühlschrank fest werden, damit sich alle Aromen optimal entfalten können.
Nährwerte
Pro Portion (ca. 25g): 185 kcal, 20g Fett, 0,5g Kohlenhydrate, 0,2g Eiweiß. Die Currybutter ist reich an Vitamin A und enthält wertvolle Antioxidantien aus den verwendeten Gewürzen.
Serviervorschläge
Deine selbstgemachte Currybutter passt hervorragend zu gegrilltem Hähnchen, Steaks oder Fisch. Auch zu geröstetem Baguette, Pellkartoffeln oder gedünstetem Gemüse ist sie ein echter Genuss. Probiere sie auch mal zu diesem leckeren Rezept aus.

Häufige Fehler vermeiden
Zu harte Butter: Verwende nur wirklich weiche Butter, sonst lassen sich die Gewürze nicht gleichmäßig einarbeiten. Zu viel Curry auf einmal: Taste dich langsam an die gewünschte Schärfe heran. Ungleichmäßiges Mischen: Rühre gründlich, damit keine Gewürzklumpen entstehen. Sofort servieren: Gib der Butter Zeit zum Durchziehen im Kühlschrank.
Aufbewahrungstipps
Im Kühlschrank hält sich die Currybutter etwa 1 Woche frisch. Eingefroren sogar bis zu 3 Monate. Zum Auftauen einfach bei Zimmertemperatur stehen lassen und vor Gebrauch kurz durchrühren.
Fazit
Currybutter selber machen ist kinderleicht und schmeckt viel intensiver als gekaufte Varianten. Mit nur wenigen Zutaten zauberst du eine vielseitige Gewürzbutter, die jedes Gericht aufwertet. Probiere es gleich aus!
Häufig gestellte Fragen
Kann ich verschiedene Currypulver verwenden?
Ja, experimentiere gerne mit verschiedenen Sorten. Madras-Curry ist würziger, mildes Curry eignet sich für Kinder. Auch Curry-Gewürzmischungen aus dem Asia-Shop bringen interessante Geschmacksnuancen.
Wie lange ist selbstgemachte Currybutter haltbar?
Im Kühlschrank etwa eine Woche, eingefroren bis zu drei Monate. Achte auf hygienisches Arbeiten und verwende nur saubere Löffel beim Entnehmen.
Kann ich die Butter auch mit Margarine machen?
Grundsätzlich ja, aber der Geschmack wird weniger cremig und aromatisch. Verwende hochwertige Margarine und reduziere eventuell die Gewürzmenge etwas.
Welche anderen Gewürze passen zur Currybutter?
Kreuzkümmel, Koriander, Fenchelsamen oder getrocknete Kräuter wie Thymian ergänzen das Curry wunderbar. Auch eine Prise Zimt oder Kardamom verleiht exotische Noten.
Wo finde ich weitere Inspiration?
Entdecke mehr kreative Ideen für selbstgemachte Gewürzbutter in diesem Rezept auf Pinterest und lass dich von der Vielfalt inspirieren.

Currybutter selber machen
Ingredients
Method
- Gib die weiche Butter in eine große Schüssel. Sie sollte cremig und streichfähig sein, aber nicht flüssig. Falls sie noch zu fest ist, kannst du sie kurz bei Zimmertemperatur stehen lassen oder für 10-15 Sekunden in die Mikrowelle geben.
- Vermische alle trockenen Gewürze in einer kleinen Schale: Currypulver, Paprikapulver, Knoblauchpulver und eine Prise Salz. So stellst du sicher, dass sich alle Aromen gleichmäßig in der Butter verteilen und keine Klümpchen entstehen.
- Füge die Gewürzmischung zur weichen Butter hinzu und träufle den Zitronensaft darüber. Mit einem Holzlöffel oder einer Gabel alles gründlich verrühren, bis eine gleichmäßige, goldgelbe Masse entsteht. Die Butter sollte nun nach den aromatischen Gewürzen duften.
- Probiere deine selbstgemachte Currybutter und justiere bei Bedarf nach. Mehr Curry für intensiveren Geschmack, eine weitere Prise Salz oder einen Spritzer Zitrone für die perfekte Balance.
- Forme die fertige Currybutter zu einer Rolle, indem du sie in Frischhaltefolie einwickelst und rollst. Alternativ fülle sie in ein kleines Glas oder eine Schüssel. Lass sie mindestens 30 Minuten im Kühlschrank fest werden, damit sich alle Aromen optimal entfalten können.
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